Wandern-Bericht

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Wanderung 08.10.2017

Ziel: Haltender See Strecke: 9 km
Teilnahme: 15 Personen

Wie immer an jeden 2.Sonntags im Monat trafen wir alle um 9.00 Uhr am Essener Hbf . 4 Wanderfreunde in Haltern am See treffen wegen Kürzere Strecke zum Ziel . 9.18h fuhr der Zug los zum Haltern am See . Ich führe weiter und immer am Bahndamm entlang bis Stadtmühle . Die Wege sehr verkehrsruhig und hat dort viele Aussichtsplätze mit schönen und herrlichen Blick aufs Haltender Stausee .
Trotzdem waren alle Wanderfreunde guten, bestgelaunten und zufrieden gelaufen bis zur „ Gasthaus HejmjngshQf „. Das Mittagsschmaus haben alle recht gut geschmeckt !

Gut Fuß Monika Rüger

Wanderung 10.09.2017

Am 10. September mit schönem sonnigem Wetter trafen Wanderfreunde um 9 Uhr in Essen HBF und fuhren mit dem Zug nach Mülheim Styrum. Dort stiegen wir aus und wanderten gesamt 14
Teilnehmern durch Schloß Styrum weiter über Styrumer Schloßweg, Styrumer Brücke, Broicher Damm zum MüGa Gelände, die vor 25 Jahre Mülheimer Landesgartenschau im Jahr 1992 am 11. April von Ministerpräsident Johanes Rau eröffnet hat. Dort war auch an dem Tag der 21. Mülheimer Drachenbootfestival mit vollem Sportlern und Zuschauern feierten. Dann wanderten wir weiter durch Stadthalle Mülheim über schmale Gerbersteg entlang bis zur Kassenbergbrücke am Ruhrschleuse Mülheim vorbei weiter über Ruhrinselweg entlang. Dann über die Rührinselwegbrücke auf dem Leinpfad wanderten wir am Wasserbahnhof vorbei weiter auf dem Ruhrpromenade bis zum Stadthafen. Anschließend gingen wir durch die Stadt zum Restaurant Mediterran aßen wir Mittagsessen. Nach ca. 8 Km und fast 3 Stunden Wanderstrecke gingen wir anschließend auf die Heimfahrt.

Gut Fuß Wanderführerin Annegret Dombrowski-Rapp
Wanderführer Karlheinz Schiewerling

Wanderbericht vom 13.08.2017

Nach dem Treffen der Wanderfreunde morgens am Essener Hauptbahnhof ging es mit dem Bus der Linie 146 zum „Drosselanger“ in Essen-Stadtwald.

Dort begann der Abmarsch mit 19 Teilnehmern, darunter zwei Gäste aus Rheda-Wiedenbrück und zwei Neue von der Gymnastikabteilung bei Sonnenschein in den Schellenberger Wald zum ehemaligen Zechengelände. Dort war ein Steinkohlen-Bergwerk „Gottfried Wilhelm“. Kohlen wurden mit einer Seilbahn zu einer Aufbereitungsanlage in Essen-Rellinghausen befördert.

Nach einer kurzen Strecke besichtigen wir einen Kohlen-Meiler.
Das mit Holz überdachte „Das grüne Klassenzimmer“ dient als Unterrichtsraum für Naturfreunde.
Der daneben stehende „Summstein“ mit einer Aushöhlung in der Kopfgröße war für uns nicht passend, man muss hören können.

Vor der Korte Klippe in der Nähe des Jagdhauses Schellenberg steht eine Gedenktafel zur Erinnerung an den schweren Sturm „Ela“ am Pfingstmontag 2014. Der Orkan richtete schwere Schäden im Ruhrgebiet an. Unzählige Bäume stürzten um.
An der Korte Klippe hatten wir eine schöne Aussicht zum Baldeneysee und auf die Essener Stadtteile Fischlaken, Heidhausen, Kupferdreh und den Campingplatz am „Haus Scheppen“. Der Baldeneysee entstand nach Fertigstellung des Stauwehrs im Jahr 1933 durch die aufgestaute Ruhr.

Durch den Wald ging es weiter bergab zum im Jahr 1973 stillgelegten Fördergerüst der Kohlenzeche „Carl Funke“ am Baldeneysee. Der Förderturm blieb als Industrie-Denkmal erhalten.

Auf dem Fuß- und Radweg am Ufer des Baldeneysee ging es am ehemaligen Freibad „Baldeneysee“ mit drei Schwimmbecken vorbei.
Das Freibad wurde 1984 aus Kostengründen geschlossen und ein Jahr später als Licht- und Luftbad mit drei mit Sand aufgefüllten Schwimmbecken z.B. für Volleyballspiele wieder geöffnet.
Der Club „ Seaside Beach“ übernahm 2015 das Bad.
Interessant zu erwähnen ist, dass die ehemaligen Schwimmbecken für die Film-Dreharbeiten über die Sturmkatastrophe 1962 in Hamburg „Die Sturmflut“ wieder vom Sand befreit und mit Wasser gefüllt wurden.

Im Restaurant „Südtiroler Stuben“ am See legten wir eine Mittags-Rast ein.
Danach gingen wir am Zielturm der Regatta vorbei zum S-Bahnhof Essen-Hügel und traten die Heimfahrt an. Die Wanderstrecke betrug über 9 km.

Das Wandern hat einen kleinen erfreulichen Aufschwung verzeichnet.
Der älteste Teilnehmer ist 82 Jahre jung, die jüngste 45 Jahre alt.

Annegret Nöthen

Wanderung am 11.06.2017

Wanderführer Klaus Lenzko, 13 Wanderfreunde fuhren mit der RE-Bahn zum Duisburg HBF und
dann mit der Bahn nach Alpen. Dort begann die Wanderroute: Alpen BF, Bahnhofstr., Burgstr.,
Kurfürstin-Amalie-Platz, Adenauerplatz, Dahlackerweg, Rheinberger Str., Leichenweg, „ Die Leucht“, Xantener Str., St.-Michaels Kapelle Hoogenhof, Eschweg, Kirchstr., Golfclub am Kloster Kamp, „Kamper Wald-Hoher Busch “ Es war sehr sonnige Wetter. Nach ca. 9 Km langen Strecke kamen wir beim Restaurant Klosterpforte.

Gut Fuß Klaus Lenzko

Wanderung im Mai 2017

Wegen dem Muttertag wurde der Wandertag auf den 3. Sonntag im Monat verlegt. Als Ziel wurde die denkmalgeschützte Altstadt Zons gewählt. Mit der RE fuhren 12 Personen (acht Frauen und vier Männer) nach Düsseldorf-Benrath. Der erste Teil der Wanderung führte uns zum Schloss Benrath. Hinter dem Prachtbau, das im 17 Jahrhundert erbaut wurde, befindet sich der riesige, aus mehreren Gartenbereichen bestehende Schlosspark. Wir durchquerten den Park und wanderten am Itterbach entlang zur Straße. Dort ging es auf der Promenade weiter bis zum Eingang des Naturschutzgebietes. Dann wanderten wir auf Naturwegen am Rhein entlang bis zum Fähranleger. Die Überfahrt mit der Rheinfähre dauerte nur wenige Minuten, war aber ein besonderes Erlebnis.

Im mittelalterlichen Örtchen Zons angekommen, schlenderten wir durch die malerichen Gassen, besichtigten die gut erhaltenen Häuser und Denkmäler wie z.B:

den  Rheinturm, die Mühle, die Kirche St. Martinus, den Juddeturm und andere.

Einige kannten die Gegend und das Städtchen Zons gar nicht und waren sehr beeindruckt. Das herrliche Wetter brachte allen gute Laune und die 7.5 km waren ganz angenehm zu bewältigen.

Zum Schluss kehrten wir ins Restaurant „Herbert’s“ ein, ließen uns das Essen schmecken und löschten unseren großen Durst.

Mit Bus und Bahn ging es dann heimwärts. Es war ein wunderschöner Wandertag,

Wanderführerin E. Eybe

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