NRW-Fussballmeisterschaft, Liga A, 2013/14

4. Spieltag, 12.10.2013, 14:00 Uhr

GTSV Essen – GSV Bielefeld 21:1 (13:0)

5x Benjamin Christ
4x Hasan-Ali Akcakaya
3x Andreas Rerich
3x Lars Becker
3x Simon Falke
2x Dennis Karczewski
1x Boris Bovermann 
 

Vor dem Spiel hat der GTSV Essen sich vorgenommen, die spielerische Leistung und die Chancenverwertung zu verbessern.  Der GTSV Essen hat genau das, was der Trainer Ivica Aleksic gefordert hat, umgesetzt. In der Halbzeit setzte der GTSV Essen den GSV Bielefeld sofort unter Druck und schoss Tore wie am Fließband. Der GSV Bielefeld steckte im eigene Strafraum fest und konnte sich kaum befreien. Zur Pause stand es schon 13:0 für den GTSV Essen. In der 2. Halbzeit wollte der GSV Bielefeld befreiter spielen, was ihnen ein wenig gelang durch einen Ehrentreffer von Jens Wießner. Doch der GTSV Essen hatte das Spiel wieder voll im Griff und schoss weitere Tore. Insgesamt war ein hochverdienter Sieg für den GTSV Essen, da der GTSV Essen über weite Strecken das dominantere Team war. 

Das nächste Spiel ist am 16. November 2013 beim Ligakonkurrenten GSV Düsseldorf.

 

 

3. Spieltag, 05.10.2013, 14:00 Uhr

GTSV Essen – GFC Werdohl 2:0 (2:0)

1:0 Luis Latuske
2:0 Lars Becker
 

Vor dem Spielbeginn gab es eine Gedenkminute für den verstorbenen DGS-Präsident Karl-Werner Broska und die Essener spielten mit Trauerflor.

Im Spielverlauf startete Essen stark und druckvoll gegen verunsicherte Werdohler. Nach einem schönem Freistoß von Lars Becker köpfte Luis Latuske zur 1:0-Führung. Später schoss Lars Becker per Bogenschuss zum 2:0. Danach leistete sich Essen, wie schon gegen den Kölner GSV, wieder viele Fehlpässe. Der GFC Werdohl konnte aber daraus kein Kapital schlagen. Bis zur Halbzeit blieb das Ergebnis unverändert. In der 2.Halbzeit versuchte der GFC Werdohl mehr aus dem Spiel zu machen, doch der GTSV Essen hatte das Spiel gut im Griff, ohne zu nennenswerten Torchancen zu kommen. Es gab viel Kampf in der Mittelfeldzone, aber wenige Toraktionen waren in der 2. Halbzeit zu sehen. Bis zum Schlusspfiff blieb das Ergebnis unverändert. Für Essen war es klar zu wenig gewesen, es gibt noch viel Arbeit und Verbesserung! Der GFC Werdohl konnte mit dem Ergebnis gut leben.