Bericht vom 1. Mai – Ausflug

Wie bei der Jahresfeier der Gymnastikabteilung des GTSV 1910 abgestimmt, ging es am 1. Mai zur Grenzland-Fahrraddraisine-Fahrt. Ab 8:15 Uhr trudelten nach und nach die Teilnehmerinnen ein und um 8:46 Uhr traten 31 gutgelaunte Gymnastikschwestern bei auflockernder Bewölkung die 1,5 stündige Zugfahrt nach Kleve an. Die Fahrt verlief ohne Zwischenfälle, so dass der Draisinenbahnhof nach wenigen Minuten Fußweg erreicht war. Nach kurzer Einweisung (Verhalten während der Fahrt (die  Strecke wurde von Fuß- und Radwegen gekreuzt), Bedienung der Bremsen, Schranken- und Ampelanlagen an den befahrenen Straßen, hieß es bei beginnendem Sonnenschein und leichter Bewölkung in die Pedale treten. Auf der Hinfahrt gab es auf der Streckenmitte eine kurze Pause (Anstoßen mit Sekt und Orangensaft). An den beschrankten Bahnübergängen wurden die Fahrer gewechselt, weil es sich keine Teilnehmerin nehmen ließ, den Spaß an der Fortbewegung selber auszuprobieren. Am Ziel ging es in Kranenburg zum Mittagessen im Restaurant El Toro  und zwar draußen auf dem Markplatz, Nach dem Essen teilte sich die Gruppe, eine Teil ging  sofort Kaffee trinken und anschließend noch ein wenig im Stadtkern spazieren, die zweite Gruppe vertrat sich erst etwas die Füße und ging anschließend Kaffee trinken. Um 16:30/17  Uhr ging es für die Rückfahrt  zum Draisinenbahnhof. Um kurz vor 19 Uhr war die Draisine Fahrt dann im Kleve beendet und es ging, nach dem jede  Teilnehmerin  ihre Sachen zusammen hatte, langsam Richtung Kleve Hbf. Um 19:19 Uhr setzte sich der Zug nach Essen HBF (Umstieg in Krefeld) in Bewegung. Während der Zugfahrt begutachteten einige die gemachten Fotos des Tages, andere ließen den Tag ohne Anzeichen von starker Erschöpfung Revue passieren. Die Draisinefahrten gingen gegen den Wetterprognosen  bei bestem Ausflugswetter  durch eine wunderschöne Landschaft (Historische Gartenanlage mit Amphitheater und Tiergarten Kleve, vorbei an Wiesen und Feldern und Privatgärten). Um 21:15 Uhr fuhr der Zug in Essen HBF ein und jede Teilnehmerin machte sich auf die letzte Etappe nach Hause auf.

Geschrieben von Mitglied Darja Repschläger