Wandern-Bericht

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Wanderung am 08.07.2018

Es ist wohl das erste Mal, dass ich eine von mir organisierte Wanderung ohne Männer machte. Dabei waren acht Frauen.

Was war mit den Männern los? Wandern ist ja gesund. Und die Sonne lachte. Der Wanderweg begann am Essener Stadtwald-Bahnhof und führte uns durch den Stadtwald in die Kruppsche-Arbeiter-Siedlung „Altenhof“ mit den kleinen hübschen Häusern mit Gärten und Veranden, die vor über 100 Jahren entstanden.

Im Waldpark –früher ein Vogelpark der Stadt Essen- machten wir einen kurzen Rast. Die Vögel dort wurden um 1990 in den Grugapark umgesiedelt. Der Eintritt für Erwachsene kostete 1958 nur 20 Pfennig. Ich erinnere mich noch, als ich mit den Kindern im Vogelpark ohne Eintrittskarte spazieren ging.

Durch die Plauderei verlor ich für kurze Zeit meine Orientierung. Wie im Irrgarten gingen wir kreuz und quer, bis wir einen Weg wieder erkannten. Aus Zeitgründen nahmen wir einen kürzeren Weg und kamen am Restaurant „Zur Kluse“ mit einer kleinen Kapelle vorbei und waren pünktlich um 12 Uhr zum Mittagessen im Restaurant „Hügelos“ am Bahnhof Essen-Hügel. Dort war die
„Frauengruppe“ nicht mehr „männerfrei“, denn Gert gesellte sich dazu.

Die Wanderstrecke betrug ca. 9 km.

Mit der S-Bahn ging es mit guter Laune ab Essen-Hügel heimwärts.

Gut Fuss

Wanderführerin Annegret Nöthen

Wanderung am 10.06.2018

Wanderführer Klaus Lenzko und Ehepaar Klinger aus Rheda-Wiedenbrück;

12 Wanderfreunde fuhren mit der RE 6-Bahn nach Rheda-Wiedenbrück Bf. Da trafen auch 3 Personen aus Herford.

Stadt Rheda-Wiedenbrück hat 47000 Einwohner und war auch von 08.06 is 10.06.2018 als Schützenfest veranstalten. Es war schönes Wetter.

Wir gingen nach Richtung Zentrum zum griechisches Restaurant Delphi und dann wir wanderten weiter in Richtung Stadtkirche Rheda, Schloss Rheda (Stadtpark Rheda), Erlenbruch und Schlosswiesen Rheda und Aquatunnel (Autobahn A2).

Herr Klinger hat über Aquatunnel steht zwischen Grenze Rheda und Wiedenbrück erzählt.

Dann weiter in Richtung Flora-Westfalica-Park, Ems See, Denkmal „Neue Mühle“ und Eiscafé La Luna. Dort haben wir das Eis gegessen.

Einschließung die Bushaltestelle Ratskeller fuhren wir mit dem Bus 78 zum Rheda-Wiedenbrück Bf. Und dann auf der Heimfahrt.

Wanderung am 20.05.2018

Wanderführerin Karin Josefiak

Um 9.30 Uhr trafen wir mit 8 Wanderfreunden kamen in Bochum Dahlhausen und da hab erzählt von der Geschichte Eisenbahn Museum.

Und dann weiterzuleiten Fuß durch dem Waldweg nach Bochum Weitmar zum Schöne Schlosspark und weiter zum Wildpark Hof. Ungefähr gesamt 8,12 km.

Zum Mittagessen saßen wir schöne Restaurant Gutshof.

Und dann auf der Heimfahrt. Das Wetter war herrlich.

 

Wanderung April 2018

Wanderführerin E. Eybe

Aufgrund von Baumaßnahmen gab es bei der Deutschen Bundesbahn zu Ausfällen und Fahrplanänderungen. Für die geplante Fahrt nach Düsseldorf-Benrath konnte nur die RE ab Bahnhof Altenessen genutzt werden.

So wurde das Treffen am Sonntag, 8 April 2018 dorthin verlegt.

8 Personen und Hund Pinsel stiegen in die Bahn ein und die anderen 8 Wanderer gesellten sich in Oberhausen dazu. In Düsseldorf-Benrath ging es dann mit dem Bus weiter zur Haltestelle Mühlenplatz.

Von dort begann für die aus 16 Personen bestehende Gruppe die Wanderung durch das Naturschutzgebiet „Urdenbacher Kämpe“. 

Auf Naturpfaden wanderten wir bei herrlichem Wetter durch eine wunderschöne Gegend.

Seitdem der Deich im Jahr 2014 geöffnet wurde, werden die Flächen bei Hochwasser überflutet. Der Altrhein kann sich in der Aue ausbreiten und es gibt einen wunderbaren Blick auf die Landschaft mit Wasser, Röhricht und Weidenwald. Man kann Schwäne, Rostgänse, Graureiher, Biber und andere seltene Lebewesen entdecken. Schöne Holzbänke mit kurzen Sprüchen an den Lehnen laden zum Verweilen ein. 

Mit vielen Eindrücken und müde kehrten wir uns „Extratour Zu alten Rhein“ ein, löschten unseren Durst und ließen uns das Essen schmecken.

Leider war die Heimreise beschwerlich und dauerte mehr als doppelt so lang. Zuerst kam der Bus nicht und der nächste eine halbe Stunde später. Dadurch verpassten wir den Anschlusszug. Und auf die nächste Bahn mussten wir lange warten.

Aber es war ein schöner Wandertag und wir haben eine urwüchsige Gegend kennen gelernt. 

Wanderbericht: Belichtung Grugapark in Essen

Am 11. Feb. trafen 10 Teilnehmer um 16 Uhr in Essen Grugapark. Dann gingen wir einer runden Strecke über Grugapark als Leuchtkulisse. Das Areal ist wie gemacht für verschiedenster Art: Alter Baumbestand, ein romatisches Wegenetz und lauschige Ecken bieten eine abwechslungsreiche Kulisse für Beleuchtungen, Projektionen sowie Licht-und Schattenspiele. Die Bäume scheinen bunt. Den Wegesrand säumen Lichtobjekte. Darunter grafische Elemente und Originelles. Teilweise werden Akustik und Optik miteinander zu einem Seherlebnis verknüpft. Nach gingen wir auf die Heimfahrt. Ulrike W. hat einer guten Idee über Grugapark als Leuchtkulisse gemacht.

K.L.

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