Wandern-Bericht

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Wandermonat August 2008

Wie bei der Wanderung vor vier Wochen trafen sich am 10. August 2008 16 Wanderer am Hbf Essen. Sie ließen sich nicht von der schlechten Wettervorhersage abhalten. Nur das geplante Picknick im Freien konnte nicht stattfinden.

Die Reise ging mit der RE 2 nach Dülmen und von dort mit der Priegnitzbahn nach Lüdinghausen. Wanderführer Günter Hegemann hat eine Route ausgesucht, die für Regenwetter ideal ist. Der Rundweg führte durch den historischen Stadtkern von Lüdinghausen, weiter an Fischteichen, saftigen Wiesen und Wäldern vorbei zu den drei Wasserburgen. Besonders lange verweilten wir an der Burg Vischerung. Zurück zum Stadtkern kehrten wir dann beim Italiener ein. Wir wurden freundlich bedient und ließen uns die typischen italienischen Gerichte gut schmecken.
Dort gab Gert Hommel bekannt, dass Erda Eybe in diesem Monat genau 50 Jahre Mitglied im GTSV Essen ist. Freundlicher Beifall!
Die Rückfahrt gestaltete sich problemlos und alle waren der Meinung, dass es ein schöner Tag war trotz Regen.

Wandermonat Juli 2008

Trotz der Urlaubszeit fanden sich am 13. Juli 2008 doch 16 Personen am Treffpunkt Essen Hbf ein. Werner N. und Ralf B. waren zum erstenmal dabei. Erst ging es mit Bahn über Düsseldorf nach Erkrath-Hochdahl. Dort wurden wir von Erdas Schwester Heide empfangen. Sie lebt in dieser Gegend und wurde deshalb von Erda gebeten, die Wanderführung zu übernehmen.

Wir wanderten bei idealem Wetter durch das Neandertal. Es ging vorwiegend an der Düssel entlang. An der Wassermühle wurde eine kurze Rast gehalten und Fotos gemacht.

Der Globetrotter Werner, der bald die ganze Welt bereist hat, kannte das Neandertal noch nicht und war von der schönen Gegend beeindruckt. Willy K. hat mit seinen 88 Jahren erstaunlich gut mitgehalten. Die Wanderstrecke war mehr als 12 km lang. Im Dorf Gruiten, das zu Haan gehört, bewunderten wir die gut erhaltenen und frisch restaurierten Fachwerkhäuser.

Dann kamen wir müde und hungrig im Restaurant „Ratskeller“ in Gruiten an und löschten erst  mal unseren Durst. Das Essen hat so gut geschmeckt, so dass alle Teller leergegessen waren.
Wanderabteilungsleiter Hegemann bedankte sich bei Heide H. für die Führung und stellte die von Gerd Z. hergestellte Weste mit dem durchgestrichenen Ohr im Rücken vor. Diese soll bei den nächsten Wanderungen der Nachhut tragen, damit die Radfahrer wissen, dass Gehörlose unterwegs und permanentes Klingeln nutzlos sind.
Zurück ging es über Wuppertal-Vohwinkel auf einer besonders schönen Bahnstrecke. Wir freuen uns schon auf den nächsten Wandertag.

Erda Eybe

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