Wanderung am 13.03.2016

Es war schönes Wetter angesagt. Deshalb ließen die 13 Wandersleute ihre Schirme zu Hause und fuhren vom Treffpunkt Hbf Essen mit der RB42 zum Gelsenkirchener Hbf und dann mit der Variobahn zur Haltestelle Berger See. Dort begann die Wanderung am Berger See entlang zum Schloss Berge. Wir betrachteten das imposante Wasserschloss und ließen uns etwas über die Geschichte erzählen.
Dann sollte es eigentlich auf direktem Weg zum Eingang des Hauptfriedhofes gehen. Aber die Berger Anlage entpuppte sich als Irrgarten und wir brauchten eine ganze Weile, um das Ziel zu erreichen. Nach Durchqueren des Hauptfriedhofes erreichten wir den Buerschen Stadtwald. Auf Naturpfaden wanderten wir durch diesen Wald und durch die Löchterheide. An der frisch renovierten Siebenschmerzenskapelle machten wir eine kleine Pause und schauten die wunderschöne Kapelle und die sieben Stelen an.
Dann ging es weiter durch den Westerholter Wald, der nach dem Sturm Ela lange Zeit gesperrt war. Zuletzt wanderten wir durch den Golfplatz und amüsierten uns über das Schild mit der Warnung „Fliegende Golfbälle“.
Wanderführerin E. Eybe machte auf den im Oktober 2015 eröffneten Bestattungswald aufmerksam. Dort können biologisch abbaubare Urnen unter mit Registriernummern versehenen Bäumen bestattet werden.
Zuletzt schlenderten wir am Schloss Westerholt vorbei durch den Alten Dorf mit den schönen Fachwerkhäusern.
Dann ließen wir uns beim Italiener das Essen schmecken, der uns von einem quirligen Kellner serviert wurde. Wir hatten Spaß an seinen Versuchen, sich uns mit Mimik und Gestik verständlich zu machen.

E.E.