Wanderung am 13. Oktober 2013

Am 13.Oktober trafen wir uns mit 11 Personen im Hauptbahnhof Essen
um 8.40 Uhr.Dann fuhren wir mit einer DB-Bahn Umleitung von Essen HBF über Mülheim, Oberhausen, Gelsenkirchen nach Wanne Eickel .
Dann fuhren wir mit dem Bus SB27 bis >>Bergwerk Ewald 1/2<<.
Von dort gingen wir eine Treppe hoch um auf die Balkan Promenade zu kommen. Von dort ging es den Rundweg weiter zum Doneasterplatz, zur Friedrich-Bergius Straße, zur Albert Einstein Allee, zur Promenadenbrücke bis wir schließlich an der Drachenbrücke ankamen. Von dieser gelangten wir über einen der Serpentinenwege zur Obelisk/Sonnenuhr.

Geschichte: Die Sonnenuhr

Auch der Neun Meter hohe Obelisk der Sonnenuhr überragt eindrucksvoll das Ruhrgebiet. Und auch er ist eine Landmarke mit Funktion der Zeitmessung. Wie in der Antike ist es hier den Besuchern mit kurzer Anleitung durch örtliche Informationstafeln Ortszeit und Datum zuverlässig zu bestimmen. Sonnenschein ist dabei natürlich vorausgesetzt.

Unsere Reise ging weiter zum Horizont-Observatorium.

Geschichte: Das Horizontobservatorium

Schon von weiten fällt es den Besuchern ins Auge:
Zwei gigantische Bögen, einer lotrecht und einer schräg, überspannen das höchste Plateau auf der Halde Hoheward.
Die spektakuläre Konstruktion ist ein riesiges astronomisches Beobachtungsinstrument: ein so genanntes Horizontobservatorium.
In seiner Funktion ist es mit den mystischen Steinkreisen vergleichbar. Anhand ausgeklügelter Markierungen, eines künstlichen Horizonts und der beiden Bögen lassen sich eine Vielzahl von Beobachtungen am Tages- und Nachthimmel anstellen.
Das Beste daran: Vorkenntnisse sind nicht nötig. Ausführliche Infotateln geben Hilfestellung, vermitteln spannendes Hintergrundwissen und sorgen so für astronomische Aha-Erlebnisse.

Vom beeindruckenden Horizontobservatorium ging es mittelsTreppe und Serpentinenwege runter auf die Balkan-Promenade, dann zum Handweiser. Von dort führte uns der Weg bis zur Hohewardstraße Nord, über die Autobahnbrücke, bis wir schließlich am Restaurant Katzenbruch in Herten ankamen. Dort haben wir gut und lecker gegessen.
Im Anschluss fuhren wir dann mit Bus und Bahn zurück zum Wanne Eickel HBF und von dort nach Hause.

Wanderführerin Marina Hegemann