Wanderung am 13. September 2014

Wir trafen wie immer am Essen Hbf. um 9:00 Uhr und 9 Wanderfreunde kamen, wir fuhren weiter mit Bahn nach Witten Hbf. Dort führten Kam. Günter Hegemann uns zum Bergbau-Rundweg Muttental. Hier – wo der Ruhrbergbau seine Anfänge im 16. Jahrhundert hat – finden Sie saftige Wiesen, einen plätschernden Bach, lebendigen Wald und sanfte Hügel vor. Eingebettet in eine malerische Kulisse reihen sich die Zeugnisse des Steinkohlenbergbaus und Relikte der Geschichte aneinander. Auf den nächsten Seiten laden wir Sie auf eine vorbereitende Reise durch das Muttental ein, damit Sie es bald vor Ort erkunden können, dort gab es viel zu sehen. Zeche Theresia ( Feldbahnmuseum), Nachtigall, Hermann. Umgebung von Bommern, links mehr von Muttental, wir haben zusammen 20 Zechen bewundert von früheren alten Zeit um 1578 bis 1970 Steinkohlenbergbau. Seit 2006 ist das Muttental als Nationaler Geotop ausgezeichnet und somit Teil des Geoparks Ruhrgebiet.

Zum Mittagsessen weilten wir im Haus Rauendahl, dann fuhren wir heimwärts wieder zurück nach Witten Hbf. nach Essen. Das Wetter war gut und die Wanderstrecke beträgt ca. 9 km lang, 3 Std. hat es gebraucht.

Wanderführer Günter Hegemann