Weihnachtsfeier am 20. Dezember 2009

Die Vereins-Weihnachtsfeier ist die einzige Veranstaltung im Jahr, die von sehr vielen Mitgliedern besucht wird. Da freut man sich auf das Wiedersehen. Das Bürgerhaus Oststadt war an diesem 3. Sonntag im Monat Dezember festlich dekoriert. Wegen dem vielen Schnee sind einige doch zu Hause geblieben und die ca.150 Besucher hatten im Saal genug Platz. 

Die Volleyballabteilung mit den fast nur jungen Mitgliedern hat mit der Organisation relativ spät angefangen. Doch ist die Feier erstaunlich gut verlaufen, nicht zuletzt dank Markus Nowhöfer, der der PowerPoint Repräsentation erstellt hat. Ebenso erstaunlich war, dass die drei Bednarek-Schwestern in der kurzen Zeit das kleine Theaterstück „ Ein Kind wartet“ auf die Beine gestellt hat.

Bei der Kinderbescherung hatten alle viel Spaß. 23 Kinder im Alter bis zu 10 Jahren ist eine überschaubare Gruppe. Einige durften sich die Geschenke beim Weihnachtsmann selber aus dem Sack holen.

Dann animierten fünf Volleyball-Mitglieder von der Bühne aus die Anwesenden, das Lied „Alle Jahre wieder…“ mit zu gebärden.

Sogar der Ehrengast Winfried Wienceck, Präsident des GSNRW und Generalsekretär des DGS, hat nach der Ehrung einiger Mitglieder spontan das Lied „Leise rieselt der Schnee…“ vorgebracht und sich vorab entschuldigt, dass er LBG-Gebärden benutzt. (Über die Ehrungen ist an anderer Stelle berichtet.)

Willy Koch erhielt für seine unglaubliche 75-jährige Mitgliedschaft ein kleines Präsent und erzählte von seiner Zeit im GTSV Essen. Als er im Jahr 1934 eintrat, hatte der Verein nur 20 Mitglieder und der Beitrag betrug 20 Pfennig im Monat!!!

Claus-Dieter Jäpel wurde für seine 50-jährige Mitgliedschaft zum Ehrenmitglied ernannt und erhielt die Beitragsfreiheit. 

Je vier Mitglieder wurden für 35-jährige und 25-jährige Treue mit der goldenen und silbernen Vereinsnadel ausgezeichnet.

Nach Gratulationen von 11 Mitgliedern zu runden Geburtstagen ging man dann zum gemütlichen Teil der Feier über. Dabei konnte man Bilder vom Deaflympics in Taiwan in ununterbrochener Folge auf der Leinwand betrachten.

E. Eybe